Krisenstadien

Von der Stakeholderkrise bis zur Insolvenz – je fortgeschrittener das Krisenstadium, desto höher der Handlungsdruck

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Krisenstadien
  • Stakeholderkrise = Interessensgruppenkonflikte
  • Strategiekrise = schwaches Geschäftsmodell, fehlende langfristige Ausrichtung
  • Produkt und Absatzkrise = Umsatzeinbruch, Marktanteilsverlust
  • Erfolgskrise = negatives Betriebsergebnis
  • Liquiditätskrise = kein Geld mehr
  • Insolvenz = letzte Chance für einen Neuanfang

Strategie-, Absatz-, Erfolgs- oder Liquiditätskrise – für jedes Stadium müssen die Ursachen analysiert und geeignete Gegenmaßnahmen aufgezeigt werden. Dabei ist es wichtig zwischen Ursachen und Symptomen zu unterscheiden. Umsatzrückgang ist beispielsweise ein Symptom. Die Ursachen gilt es zu hinterfragen.

Insbesondere mit zunehmender Insolvenznähe steigt die Notwendigkeit, schnell greifende Sanierungsmaßnahmen umzusetzen. Wird eine akute Illiquiditäts- oder Überschuldungslage festgestellt, müssen unverzüglich, d.h. innerhalb von maximal drei Wochen, Maßnahmen zu deren Beseitigung konkretisiert und umgesetzt werden.

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